Neubau des OP und des MVZ-Gebäudes fast fertiggestellt

27.02.2026

 

Ein gemeinsamer Rundgang vor Inbetriebnahme am DIK-Klinikum Dingolfing

Kurz vor der Fertigstellung des Neubaus für das Operationszentrum (OP) und das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am DIK-Klinikum Dingolfing führt Bauleiter Paul Rapp DIK-Vorstand Amelie Becher, den Vorstandsvorsitzenden des DIK-Verwaltungsrats Werner Bumeder, den Ärztlichen Direktor Dr. Heribert Fröschl sowie die verantwortliche Architektin beim DONAUISAR Klinikum Anna Bill durch die neuen Räumlichkeiten. Der Neubau mit einer Gesamtbruttofläche von etwa 4.200 Quadratmetern steht für moderne Medizin und eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung in der Region.

Modernste Ausstattung für beste Versorgung - auch im Notfall

Im Neubau entstehen vier hochmoderne OP-Säle inklusive Aufwachraum und Sterilgutbereich. Durch optimierte Abläufe, kurze Wege und die direkte Anbindung an das Bestandsgebäude sind sowohl elektive Eingriffe als auch andere notwendige Operationen strukturiert und effizient umsetzbar. Damit wird die Notfallversorgung am Standort nachhaltig gestärkt und auf ein zeitgemäßes infrastrukturelles Niveau gehoben. Das MVZ, welches über einen eigenen Eingang verfügt, beherbergt die Fachbereiche Kardiologie, Innere Medizin/Gastroenterologie, Chirurgie, Gynäkologie, und Anästhesie. Durch die direkte Anbindung an das Bestandsgebäude ist auch hier eine optimale Vernetzung der medizinischen Abteilungen gewährleistet. Der Baubeginn war im August 2023, der Einzug in den Neubau ist voraussichtlich für April 2026 geplant.

DIK-Verwaltungsratsvorsitzender und Landrat Werner Bumeder betont: „Der Neubau des OP- und MVZ-Gebäudes ist ein entscheidender Fortschritt für die Gesundheitsversorgung im Landkreis Dingolfing-Landau und der gesamten Region. Mit dieser modernen Infrastruktur sichern wir nicht nur die hochwertige medizinische Betreuung vor Ort, sondern stärken auch die Attraktivität unseres Landkreises als lebenswerten Standort. Gerade in ländlichen Regionen ist eine verlässliche medizinische Versorgung essenziell. Hier zeigen wir, dass wir diese Verantwortung ernst nehmen und für die Zukunft gut gerüstet sind.“ 

DIK-Vorstand Amelie Becher ergänzt: „Dieser Neubau ist ein klares Bekenntnis zur Qualität und Innovation in der Patientenversorgung. Mit den neuen OP-Sälen und dem MVZ schaffen wir optimale Bedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen und setzen gleichzeitig Maßstäbe für eine patientenorientierte und effiziente Gesundheitsversorgung.“


Nachhaltigkeit und moderne Lösungen 

Der Neubau überzeugt nicht nur durch seine moderne Ausstattung, sondern auch durch nachhaltige Lösungen: Die Fassade orientiert sich in Farbe und Material an der bestehenden Krankenhausarchitektur, während ein rückspringender Sockelbau für eine harmonische Optik sorgt. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach trägt zur umweltfreundlichen Energieversorgung bei. Die Außenanlagen berücksichtigen den naheliegenden Hubschrauberlandeplatz und ein noch neu anzulegender Patientengarten nördlich des Neubaus schafft eine ruhige Atmosphäre für Genesungssuchende. 


Fernwärme und Technik 

Zusätzlich stellt ein unterirdischer Verbindungsgang zur Fernwärmeversorgung sicher, dass das Gebäude zuverlässig und nachhaltig beheizt wird. Für die vier Operationssäle wird die Frischluft über eine moderne Außenluftansaugung bereitgestellt, sodass auch künftig hohe hygienische Standards gewährleistet sind. Das Technik-Kellergeschoss ist so groß wie eine komplette Etage und beherbergt die gesamte moderne Gebäudetechnik: leistungsfähig, effizient und auf die aktuellen Anforderungen ausgerichtet. 

In den neuen Operationssälen am DIK-Standort Dingolfing: Die interaktiven OP-Lampen reagieren auf die Bewegungen der Mediziner und leuchten das Operationsfeld so jederzeit optimal aus. Auf dem Sockel im Vordergrund wird der Operationstisch verankert. Er kann geneigt werden, so dass die Operateure einen optimalen Arbeitswinkel für den Eingriff bekommen. 

 

DIK-Architektin Anna Bill (v. l.), Vorstand Amelie Becher, DIK-Verwaltungsratsvorsitzender Werner Bumeder und Dr. Heribert Fröschl, Ärztlicher Direktor, erhielten von Bauleiter Paul Rapp (re.) und Daniel Fleischmann eine Führung, bevor die Räume in Kürze nur noch in OP-Kleidung und desinfizierten OP-Schuhen betreten werden dürfen.

Verschafften sich einen Überblick am DIK-Standort Dingolfing zum Neubau der OP-Säle und dem MVZ: (v. l.): Dr. Heribert Fröschl, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Allgemeinen Innere Medizin mit Schlaganfalleinheit, Amelie Becher, Vorstand DONAUISAR Klinikum, Anna Bill, Architektin beim DIK, Pau Rapp, Bauleiter, und DIK-Verwaltungsratsvorsitzender und Landrat Werner Bumeder.

 

Bekam mit den DIK-Führungskräften außergewöhnliche Einblicke in dem nahezu fertiggestellten OP-Trakt am DIK-Standort Dingolfing: der DIK-Verwaltungsratsvorsitzende und Landrat Werner Bumeder mit dem Ärztlichen Direktor und Chefarzt Dr. Heribert Fröschl sowie (v. l.) DIK-Architektin Anna Bill und Vorstand Amelie Becher.   


Rundgang durch das nahezu fertige Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am DIK-Standort Dingolfing: (v. l.): DIK-Vorstand Amelie Becher, Dr. Heribert Fröschl, Ärztlicher Direktor und Chefarzt am DIK-Klinikum Dingolfing, DIK-Verwaltungsratsvorsitzender und Landrat Werner Bumeder, DIK-Architektin Anna Bill und Paul Rapp (vorne), Bauleiter, mit seinem Kollegen Daniel Fleischmann. (Fotos: DONAUISAR Klinikum)