Zentrale Notaufnahme

Die Zentrale Notaufnahme am DONAUISAR Klinikum Landau ist an 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie da. Unser Ziel ist es, Ihre Erkrankung oder Verletzung zu diagnostizieren und angemessen zu versorgen. Um eine Behandlung nach Dringlichkeit zu gewährleisten, wird die Schwere Ihrer Erkrankung gleich bei Eintreffen eingeschätzt und mit einer entsprechenden Dringlichkeitsstufe versehen (Triage). 

Wir sind eine eigene Abteilung, die sich um die Versorgung von Notfällen kümmert. Dabei arbeiten wir natürlich eng mit den Kliniken unseres Hauses zusammen. Das sind insbesondere die

  • Klinik für Unfallchirurgie 
  • Klinik für konservative Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie 
  • Innere Medizin 
  • Innere Medizin und Pneumologie 
  • (Akut-)Geriatrie im Zentrum für Altersmedizin 

Hier stehen jeweils innerhalb kurzer Zeit entsprechende Fachärzte zur Verfügung. 

Schwerkranke oder schwerverletzte Patienten werden im so genannten Schockraum behandelt. Hier kümmert sich ein speziell zusammengestelltes Team aus Ärzten und Pflegekräften um den jeweiligen Patienten. Gerade bei diesen Patienten ist das CT am Haus ein wichtiges Hilfsmittel bei der Diagnose. Eine weitere Betreuung und Überwachung kann auf unserer Intensivstation mit 6 Betten, wo bei jedem auch eine Beatmung möglich ist, erfolgen. Für den Transport von Patienten steht ein Hubschrauberlandeplatz zur Verfügung.

Bei weniger heftigen Beschwerden (z. B. bei einem Zeckenbiss) bietet sich als Anlaufstelle auch die Bereitschaftspraxis in Dingolfing an. In Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns erhalten Sie dort einen ähnlichen Service wie bei Ihrem Hausarzt – nur eben außerhalb seiner Sprechzeiten. 

Die Zentrale Notaufnahme steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. Dennis Bösch. Die fachlich zuständige Pflegekraft ist Frau Petra Kerscher. Beiden ist die Weiterbildung zur Sicherung der Qualität der Patientenversorgung sehr wichtig. 

Zum Abschluss Ihrer Behandlung in der Zentralen Notaufnahme erhalten Sie in der Regel einen kurzen Arztbrief mit nach Hause.