Bundeswehr übt am DONAUISAR Klinikum Deggendorf

Panzerpionierbataillon 4 aus Bogen trainiert den Umgang mit einer möglichen Gefahrenlage 

Am Donnerstag, 15. Oktober, hat die Bundeswehr eine Übung auf dem Gelände des DONAUISAR Klinikums Deggendorf (DIK) durchgeführt. Soldaten des Panzerpionierbataillons 4 aus Bogen trainierten dabei den Umgang mit einer möglichen Gefahrenlage. Die Bundeswehr war unter anderem mit einem Transporthubschrauber und Militärfahrzeugen vor Ort. Im Verlauf der Übung flog der Hubschrauber das Klinikgelände mehrfach an. Dabei nutzte die Bundeswehr das Hubschrauberlandedeck des Klinikums, das über zwei Landeplätze verfügt. Der reguläre Rettungshubschrauber konnte das Klinikum während der Übung weiterhin anfliegen. Die angenommene Gefahrenlage wurde im Verlauf der Übung entschärft.Landrat Bernd Sibler, Verwaltungsratsvorsitzender des DIK, betont: „Solche Übungen sind wichtig, um auf mögliche Ausnahmesituationen vorbereitet zu sein. Sie bieten die Gelegenheit, Abläufe unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben und Erfahrungen für einen möglichen Ernstfall zu sammeln“. 

Seitens des DIK-Klinikum Deggendorf war OP-Manager Dr. Ralf Hau, auch verantwortlich für den Alarm- und Einsatzplan des DIK, bereits in die Vorbereitung eingebunden. Am Übungstag war er gemeinsam mit Kollegen aus dem Bereich Technik vor Ort. 

Nach der Landung des Airbus H135 steigt der erste von zwei Trupps des Panzerpionierbataillons 4 auf dem Hubschrauberlandedeck des DONAUISAR Klinikums Deggendorf aus.  

Ein Unteroffizier des Panzerpionierbataillons 4 überprüft eine technische Anlage am DIK Klinikum Deggendorf. 

Ein Airbus H135 der Bundeswehr setzt zur Landung auf dem Hubschrauberlandedeck des DONAUISAR Klinikum Deggendorf an.  

Übungsteilnehmer des Panzerpionierbataillons 4 aus Bogen verlassen nach ihrer Ankunft das Hubschrauberlandedeck. Fotografie: DONAUISAR Klinikum