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Ferienaktion: Vitalwerte, Herztöne und belegte Semmeln
Vielseitiges Ferienprogramm am DONAUISAR Klinikum Dingolfing
Blutdruck messen, Gips anlegen, stabile Seitenlage üben - auch das diesjährige Ferienprogramm des DONAUISAR Klinikums (DIK) am Standort Dingolfing versprach einen spannenden Vormittag rund um Medizin und Pflege. Wie schon in den vergangenen Jahren war das Kontingent wieder umgehend ausgebucht. Achtzehn Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht und vierzehn Jahren lernten gemeinsam mit Pflegenden des DIK-Klinikums Dingolfing spielerisch verschiedene Untersuchungsarten kennen. Dazu gehörten unter anderem die Messung von Vitalwerten, das Abhören der Herztöne mit einem Stethoskop und das Anlegen eines Unterarmgipses.
Teamleitung Rosa Rübel bekam von ihrer Stellvertreterin Christin Spanner sogar einen Venenzugang gelegt. „Damit wollen wir den Kindern die Angst vor einem Nadelstich nehmen, falls sie selbst einmal als Patienten in die Klinik kommen“, sagte Rübel.
Auch die Kinder brachten ihrerseits Wissen ein. „Wir waren positiv überrascht, wie viel sie schon über den korrekten Ablauf eines Notrufs wussten“, sagte Christin Spanner. „Und jetzt wissen sie auch mehr über unsere Abläufe in der Klinik“, ergänzte Rübel. Abgerundet wurde das Ferienprogramm wie immer mit einer Stärkung.

Teamleitung Rosa Rübel (rechts) bekommt von ihrer Stellvertreterin Christin Spanner (links) einen Venenzugang gelegt. Den Kindern soll damit die Angst vor dem Nadelstich genommen werden.

Die Angst vor der Nadel nehmen: Christin Spanner zeigt einer Schülerin den flexiblen Zugang zur Vene.

Teamleitung Rosa Rübel beim „Spaßgipsen“ eines Unterarms.

Christin Spanner erklärt den Schülerinnen und Schülern die Funktionsweise eines Stethoskops.
Fotografie: DONAUISAR Klinikum
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