Die technische Ausstattung

Röntgen
2 Bucky - Arbeitsplatz mit Tisch und Rasterwandstativ 
2 Speicherfoliensystemlesegeräte für digitales Röntgen
1 Multifunktionsarbeitsplatz mit Flachdetektorsystem (FD)
2 Durchleuchtungsarbeitsplätze mit großem Bildverstärker und gepulster Durchleuchtung, davon einer mit digitaler Angiographieeinrichtung
2 Angiographieanlagen mit Flachdetektorsystem, davon 1 als 2-Ebenen-System

Ultraschall
1 Ultraschallgeräte mit B-Bild und farbkodierter Duplex- bzw. Powerduplexsonographie
1 mobiles Ultraschallgerät (B-Bildsonographie)
1 Dopplersonographiegeräte

Computertomographie (Radiologengemeinschaft)
1 Multi-Slice-CT (64 Zeilen) Magnetresonanztomographie (Radiologengemeinschaft)
2 MR-Geräte (1,5 Tesla) incl. MR-Angiographie und Diff.-Perf.-Bildgebung 

Mammadiagnostik (Radiologengemeinschaft)
1 Mammographiegerät 
2 Ultraschallgeräte incl. sonographischer Interventionen 
1 Fishertisch zur Vakuum-Stanzbiopsie

Nuklearmedizin
1 SPECT-fähige Großfeldkamera (Zweikopfsystem)
1 SPECT-fähige Großfeldkamera (Einkopfsystem)
1 Detektorsonde für die intraoperative Lymphknotendiagnostik (Sentinel Lymphknoten)

Die Bildverarbeitung in der Nuklearmedizin wird durch moderne Rechnersysteme unterstützt und erlaubt quantitative Bestimmungen verschiedenster Körperfunktionen sowie die Speicherung von Bilddaten im PACS-System (s.u.).

RIS und PACS
Das radiologische Institut ist seit mehreren Jahren voll digitalisiert. Seit Anfang 1988 werden in der Radiologie am Klinikum Deggendorf sämtliche Untersuchungsdaten der Patienten über ein EDV-System erfasst, das dem untersuchenden Arzt jederzeit Auskunft über Art und Ergebnis früherer Röntgenuntersuchungen gibt (RIS = Radiologie-Informations-System).

Seit September 1998 werden alle Aufnahmen, die in der Radiologie und in der Radiologengemeinschaft Deggendorf angefertigt werden, nicht mehr auf herkömmlichen Röntgenfilmen dokumentiert, sondern digital erstellt und in einem sog. PACS-System (Picture Archiving and Communication System) verwaltet, abgespeichert und können ins klinikinterne Netz eingespielt werden. Somit können die Bilder unter Beachtung des Datenschutzes von den betreuenden Ärzten eingesehen werden. 

In der Radiologie erfolgt die Befundung der Aufnahmen an sechs Arbeitsplätzen mit Doppelmonitoren. Ergänzend steht für die täglichen klinischen Demonstrationen ein Demonstrationsraum mit Doppelbeamerprojektion zur Verfügung.